Land der Burgen und Schlösser
Die Magie der Vielfalt erleben ...
Die Gemeinde Eppan an der Südtiroler Weinstraße weist Südtirols größte Dichte an
Burgen und Schlössern auf. Ein märchenhaftes Flair zieht sich über die sanfte Weinlandschaft. Edle Ansitze und erhabene Burgen erzählen von einer bewegten Vergangenheit. Einige sind bewohnt, andere werden bewirtschaftet und manche können auch besichtigt werden.

Nach Südtirols Süden hin öffnet sich die Landschaft dem warmen Klima. Die Weinstraße führt von Eppan weiter zum Weindorf Kaltern mit seinem zauberhaften Kalterersee. Im Norden lädt die pulsierende Landeshauptstadt
Bozen, und die charmanten Städlein
Meran, Klausen und
Brixen zu einem Besuch ein. Montiggl und das Seehotel Sparer liegen traumhaft eingebettet in mitten der Natur des Montiggler Waldes. An den Seiten umrahmen die schützenden Berge das weite Tal.

Wein ist das allgegenwärtige Thema dieser schönen Landschaft! In jeder Gemeinde gibt es Weinkellereien mit hervorragenden Rot- und Weißweinen. Die schmucken Dörfer entlang der
Südtiroler Weinstraße bieten Sehens- und Erlebenswertes für jeden Geschmack – welch herrliche Gegend!
Inmitten der einzigartigen Symbiose von Natur und Kultur dieses Naturschutzgebietes liegen die beiden
Montiggler Seen und das 4 Sterne Seehotel Sparer - Ihre Naturoase am Montiggler See.

Wundervoll –
Karl May am Montiggler See
Wenn sich 2012 der Todestag des bekannten Literaten Karl May zum 100. Mal jährt, darf dem Winnetou-Erinder, Reiseschriftsteller und Verfasser unzähliger Abenteuerromane auch im Süden Südtirols gedacht werden, denn hier hat Karl May immer wieder erholsame Tage verbracht – zum letzten Mal 1911. Nach einer turbulenten Ehekrise, die May bereits einige Jahre zuvor im Hotel Penegal am Mendelpass auf abenteuerliche Weise auszustehen wusste, verlässt er den Süden Südtirols am 22. Juli 1911 mit einer letzten Wanderung an den Montiggler Seen. Schlicht und einfach „wundervoll“ beschreibt Klara Plöhn, Karl Mays zweite Ehefrau, diesen letzten Auslug in ihrem Tagebuch.
Die Montiggler Seen samt dem romantischen Seeschlösschen waren lange im Besitz des Adeligen Josef von Zastrow. Heute, rund 100 Jahre nach Karl Mays letztem Südtirol-Abstecher, sind die mit ausgezeichneter Wasserqualität ausgestatteten Waldseen Allgemeingut. Sie werden von vielen Südtirolern und Gästen besucht, die hier im Frühling und Herbst wohltuende Wanderungen durchführen, sich an heißen Sommern im frischen Nass abkühlen oder im Winter auf kantigen Kufen über spiegelglattes Eis gleiten.